Vom Kinderwagen zum Kleinwagen

Ein langer Traum ging in Erfüllung. Seit Jahren hält die in Sandhofen lebende „Hobby-Autorin“, Iris Welling“,  lustige Geschichten von und mit ihrer Nichte schriftlich fest. Viele der Episoden wurden erstmals vor 20 Jahren im „Mannheimer Morgen“ veröffentlicht. Jetzt ist es endlich soweit. Die Anekdoten unserer Kundin wurden in dem Buch

Jasminchen – vom Kinderwagen zum Kleinwagen

zusammengefasst und sind seit einigen Tagen druckfrisch in Mannheims Norden erhältlich. Näheres zum Buch steht im heutigen Artikel des Mannheimer Morgen

Die Probleme im Vorfeld bezüglich des Formats und Korrektur der Druckvorlage gehören inzwischen der Vergangenheit an. Aus „Jasminchen“ ist längst eine Jasmin geworden. Sie lebt derzeit in Australien.

Die nächste Hürde, den Kontakt mit ihr via Internet herzustellen, werden wir gemeinsam nächste Woche nehmen. Das nötige Zubehör ist heute eingetroffen. Es kann sich also nur noch um Tage handeln bis Sie, liebe Frau Welling, von mir in die Geheimnisse des „skypens“ eingeführt werden.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude mit Jamin, alles Gute und viel Erfolg mit dem Buch.

Walter Schwemlein
Ihr PC-Betreuer

E-Mail-Sicherheit

Ein alter Araber …


… lebt seit mehr als vierzig Jahren in der Nähe von New York.

Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er lebt alleine und ist alt und schwach. Sein einziger Sohn studiert in Paris. Eines Tages schreibt er seinem Sohn eine E-Mail und schildert das Problem:

Lieber Ahmed,

ich bin tief traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln mehr pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärest würdest du mir helfen den Garten umzugraben.

Ich liebe dich.
Dein Vater.

Tags d’rauf erhält der alte Mann folgende E-Mail:

Liebster Vater,

bitte mache nichts im Garten. Dort habe ich *die Sache* versteckt.

Ich liebe dich auch.
Dein Ahmed

Um vier Uhr morgens kommen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA zu dem alten Mann. Sie suchen überall, in den Schränken, unterm Bett und nehmen, da sie im Haus nichts finden, den ganzen Garten auseinander. Sie suchen jeden Millimeter ab, finden jedoch nichts. Enttäuscht gehen sie wieder weg.

Am darauf folgenden Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn:

Lieber Vater,

ich hoffe, dass der Garten mittlerweile umgegraben ist und du die Kartoffeln jetzt pflanzen kannst. Mehr konnte ich für dich auf die Entfernung nicht tun.

In Liebe dein Ahmed

Quelle: mir unbekannt

***

Zwar gilt für E-Mails auch das Postgeheimnis, aber so wie jeder Briefträger eine Post- oder Ansichtskarte lesen kann, so kann auch jeder mit dem E-Mailtransport befasste Admin jede E-Mail lesen. Deshalb gilt: Entweder E-Mails verschlüsseln, darüber wird mein Mann bei Gelegenheit schreiben, oder nur Nachrichten per E-Mail übermitteln, die man auch auf eine Postkarte schreiben würde.

Wie so viele Erfindungen der Menschen kann auch das Internet für Vergehen missbraucht werden, ohne dass deshalb am grundsätzlichen Wert gezweifelt werden muss.

In diesem Sinne
Christa Schwemlein

Nachtrag am 15.02.2012
Passend zu diesem Thema habe ich heute den Artikel “Saubere und sichere E-Mail-Konten” gefunden. Er ist erschienen im Blog “Meine Firma und ich”, ein Produkt von Haufe-Lexware. Das Blog richtet sich an Selbständige, Freiberufler und Kleinunternehmer.