Alle Jahre wieder

Liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Leserinnen und Leser,

wie jedes Jahr findet auch heuer wieder der traditionelle „BAZAR“ in unserer Kirchengemeinde St. Bartholomäus in Mannheim-Sandhofen statt.

Die PC-Betreuung hilft beim traditionellen GemeindefestTermin ist wie immer das erste Wochenende im Februar. Daher bitte ich von PC-Ausfällen, Computerviren oder ähnlichem in der Zeit von Samstag, den 4. Februar bis einschließlich Dienstag, den 7. Februar Abstand zu nehmen, da ich, ebenfalls traditionell, an diesen Tagen mit dem Aufbau, dem Ausschank und dem Abbau „meiner Theke“ im Foyer des Gemeindehauses ausgelastet bin.

Während meiner PC-fernen Tätigkeit des Getränkeausschankes werde ich sicher Zeit finden, das ein oder andere „Thekengespräch“ zu führen. Gerne auch über Viren, Trojaner, Hardwareprobleme, Internet und Social Media. Und das natürlich gratis, oder vielleicht für ein „Viertele“. Ich freue mich sehr, wenn ich den Einen oder die Andere meiner treuen Kundschaft begrüßen kann.

Ein Besuch unseres Gemeindefestes lohnt sich auf jeden Fall, selbstverständlich auch ohne Computerprobleme. Es gibt lecker Essen, reichlich zu trinken, eine Tombola, diverse Programmpunkte und das alles zu moderaten Preisen. Und am Sonntag gibt es vor dem Frühschoppen selbstverständlich einen Gottesdienst – „Fer umme“ ;-)

Also, bis Anfang Februar.

Walter Schwemlein
Ihr PC-Betreuer

 

11 Anmerkungen zu “Alle Jahre wieder

  1. Pingback: Die Bartholomäusgemeinde in Mannheim lädt zum BAZAR. | ver-rueckt.net

  2. Beate Bauer sagt:

    Hallo Herr Schwemlein,

    wollte einfach mal liebe Grüße an sie verschicken und Ihnen viel Erfolg für den Sonntag wünschen.

    Natürlich möchte ich auch auf diesem Wege mal was los werden.

    Sie haben eine ganz tolle Frau wissen Sie das eigentlich?

    In diesem Sinne vieleicht sehen wir uns am Sonntag :-)

    Lg Beate Bauer

    • Hallo Frau Bauer,

      danke für die lieben Grüße. Ich hoffe doch sehr, dass wir uns am Sonntag sehen, damit wir ein Gläschen Sekt zusammen schlürfen können.

      Grüßle

      Walter Schwemlein

      PS. Das mit der tollen Frau weiß ich schon seit über 40 Jahren. Aber trotzdem nochmal Danke für den Hinweis. Manchmal vergess’ ich es.

  3. Ulf Runge sagt:

    Lieber Herr Schwemlein,
    Ihre Frau hat mich neugierig gemacht auf Ihren Blog.
    Ich gratuliere Ihnen, dass sie sich auf das zeitraubende und zugleich vielfreudebereitende Bloggen einlassen.
    Viel Spaß dabei und Freude am Wachsen einer besonders wertschätzenden Form der Kundenbindung.
    Herzliche Grüße,
    Ulf Runge

    • Lieber Ulf,

      wie schön dir auch hier “Guten Tag” zu sagen. Mein Mann wird dir, sobald seine “Theke” im Gemeindehaus steht, antworten.

      Gruß Christa

      Für alle hier Mitlesenden:
      Ulf Runge ist ein Blogkollege, den ich zwar nicht persönlich kenne, der mir aber mit der Zeit durch das Schreiben, Kommentieren und Mitlesen seines Blogges so vertraut wurde, dass wir irgendwann wie im “richtigen Leben“, nur eben virtuell, Brüderschaft feierten.

    • Lieber Herr Runge,

      vielen Dank für Ihre Gratulation zu unserem neuen Blog.
      Dass es ein zeitraubendes Unterfangen ist, das habe ich schon festgestellt, der vielfreudebereitende Faktor will sich jedoch bisher noch nicht zeigen.
      Aber was nicht ist kann ja noch werden.
      Ich gebe mir Mühe.
      Viele Grüße
      Walter Schwemlein

  4. Mich interessiert, warum Sie das Bloggen als “zeitraubend” erleben. Ist das nicht vielleicht nur eine Einsteiger-Erfahrung?

    Ich schreibe seit 1996 ins Web, seit ca. 2003 heißt das “bloggen” – und wenn ich einen Eintrag in eines meiner heute 7 Blogs mache, dauert das je nach Thema und “Einlassungsgrad” zwischen 10 Minuten und einer Stunde (letzteres ist dann aber ein “Herzblut.-Artikel”, der auch für mich selbst die Funktion hat, meine Gedanken zu ordnen.) Im Schnitt ist es vielleicht eine halbe Stunde. Ist das VIEL bzw. “Zeit raubend”?

    Auch ist es fraglich, ob “rauben” das richtige Wort ist. Man verbringt Zeit mit den Dingen, die Freude machen – und durch Bloggen kann man ungeheuer viel gewinnen! Wo wäre da der Raub?

    • Hallo Claudia,
      das kann schon eine Einsteigererfahrung sein. Doch da der Appetit ja bekanntlich mit dem Essen kommt, so kommt die Freude am “bloggen” vielleicht mit der Zeit beim Schreiben.
      Dann ist “rauben” sicher nicht mehr das richtige Wort. Aber bis dahin?
      Schauen wir mal.

      Grüße
      Walter Schwemlein

  5. Christa sagt:

    Huhu Walter,

    merkst du was? Du wirst gefordert. Oh, oh, ich glaube da hab’ ich dir was eingebrockt. Hoffentlich führt dies nicht zu einem handfesten Ehestreit. ;-) Vielleicht sollten wir es doch bei der bewährten Arbeitsteilung belassen, du hilfst und schraubst vor Ort und ich schreibe ins Web. *grins*

  6. Christa sagt:

    Hallo Claudia,

    ich denke mein Mann wird dir später auch noch antworten. Gib ihm noch ein wenig Zeit. Er ist derzeit mit seinem “Thekendienst” und ein paar dringenden Notfällen schwer beschäftigt.

    Zu deinen interessanten Fragestellungen mag ich auch was sagen: “Rauben” ist für mich auch das falsche Wort. Würde mir die “Bloggerei” keinen Spaß machen und sähe ich keinen Gewinn darin, würde ich gewiss nicht bloggen. Da ich hohe Ansprüche an mich selbst habe und auch im Netz einen ordentlichen Eindruck hinterlassen möchte, schreiben jedoch nicht mein Beruf ist, benötige ich für meine Artikel mehr Zeit als jemand, der das Handwerk des Schreibens von der Picke auf gelernt hat. Müsste ich mit dem Schreiben Geld verdienen, ich vermute ich wäre gertenschlank ;-) Meine Stärken sind wo anders angesiedelt. Aber Schreiben als Hobby und manchmal auch als Selbsttherapie ist für mich o.k.

    Ich schicke dir noch einen Link. Er stammt zwar aus 2009 ist aber in unserem beruflichen Umfeld immer noch aktuell.

    Rechnet sich das?

    Bei den IHK-Seminaren, die ich in der Vergangenheit besuchte, war der Tenor zum Bloggen ebenfalls: Zeitaufwändig. Viele haben deshalb ihr Firmenblog nach einer gewissen Zeit eingestellt und setzen eher auf Facebook. Aber das ist ein neues Fass.

    Gruß
    Christa

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